
Werke
Seit 1992 arbeitet Stefanie Welk überwiegend mit Metall und Draht, den sie durch Biegen, Knoten und Schweißen in eine plastische Gestalt überführt.
Zwischen Raum und Materie
Ihre Gestalten sind klar konturiert und lösen sich zugleich in Energiefelder auf.
Aus der Beschäftigung mit der Darstellung des Menschen erweiterte sich ihre Arbeit zur Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld von Mensch und Raum – dem gesellschaftlichen wie dem metaphorischen Raum, der sich durch Bewegung und Dynamik, durch Kraftfelder und Energielinien auszeichnet.
Metall wird so zum licht- und luftdurchlässigen Medium. Durch ihren filigranen Charakter erscheinen viele Plastiken wie Zeichnungen im Raum, die ihr eigenes Volumen und das umgebende Feld beschreiben.
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