Stefanie Welk
KLANGRAUM – Skulptur von Bildhauerin Stefanie Welk, Kunst im öffentlichen Raum, Universität Heidelberg

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Performance
& Installation

Wenn die Plastik den Sockel verlässt: Drahtkostüme, in denen sich Körper bewegen, Klang, Licht und Räume, die man betreten kann.

Offenes Atelier Walldorf · 6. Juli 2024 · Film · 0:26 min

KLANG_KÖRPER_KUNST – Performance mit Markus Born und Piotr Tomczyk

In einer Performance erkunden wir den Resonanzraum skulpturaler und biologischer Körper mit einer interaktiven Klanginstallation und Tanz.

Markus Born und Stefanie Welk erforschen, wie plastische Arbeiten aus Stahl sich in faszinierende Klangkörper verwandeln. Werden die metallischen Kunstwerke in Schwingung versetzt, so wandern die Schwingungen durch etliche Meter verschweißten Stahldrahtes. Mit Hilfe von modernem elektronischem Equipment werden diese Schwingungen im Metall hörbar gemacht, und es entfalten sich Klänge und Interferenzen, die einerseits archaisch und andererseits futuristisch anmuten, jenseits von Musik und Melodie.

Die aus dem Klangraum entstehenden Impulse greift der Performancekünstler Piotr Tomczyk auf und speist sie als bewegte Energie in den Resonanzraum.

LUNA_PLEXUS – Drahtskulptur von Bildhauerin Stefanie Welk, Kunst im öffentlichen Raum, Altstadt Mainz („Nacht der Sinne“)

2005 · Altstadt Mainz („Nacht der Sinne“)

LUNA_PLEXUS

Installation zur „Nacht der Sinne“, Mainz

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KLANGRAUM – Skulptur von Bildhauerin Stefanie Welk, Kunst im öffentlichen Raum, Universität Heidelberg

1999 · Universität Heidelberg

KLANGRAUM

Aus dem geöffneten Flügel lösen sich Klaviersaiten wie sichtbare Klangbahnen. Was sonst im Resonanzkörper verborgen bleibt, tritt in den Raum: Schwingung, Spannung, Bewegung. Für diese Installation an der Universität Heidelberg ließ Stefanie Welk Saiten in der Luft schweben, sie überlagern sich, bündeln sich und öffnen sich wieder – wie Sinuswellen, wie eine Zeichnung aus Klang in der Luft. Der Flügel bleibt Ursprung und Speicher, doch der Klang wird zur räumlichen Linie, zur energetischen Spur.

Die Installation aus dem Jahr 2007 macht unsichtbare Kräfte sichtbar. Zwischen Material und Immaterialität entsteht ein Feld aus fragiler Ordnung, Bewegung und Licht.

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WIRE SOUL – Drahtskulptur von Bildhauerin Stefanie Welk, Performance, Zwinger-Theater, Heidelberg

2005 · Zwinger-Theater, Heidelberg

WIRE SOUL

Performance mit den Tänzern und Choreografen Josef Eder (München) und Christine Lindlbauer (Linz) in Kostümen aus Draht. Uraufführung im Zwinger-Theater Heidelberg.

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